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Der Autor

 

Die Stadt Kostanai (bis 1997 – Kustanai, russisch Кустанай) ist eine Provinz im Norden Kasachstans mit der Hauptstadt Kostanai und liegt in der Nähe des Urals. Der Bereich der Provinz Kostanai hat eine Fläche von 196.000 km2, was sie zur sechstgrößten der Provinzen Kasachstans macht. Die Bevölkerung der Provinz beträgt 886.284 (5 Einwohner je km2), während die Stadt 223.600 Einwohner hat (2010). Der Fluss Tobol, ein Nebenfluss des Irtysch, startet dort und fließt durch die Provinz auf seinem Weg nach Russland. Die Stadt wurde 1879 gegründet. Seit dieser Zeit zählt eben die Stadt ihre Geburt ab. In dieser Steppenstadt ist Heinrich Bart am 4. März 1949 geboren. Und hier hatte seine Suche nach dem hohen und vernünftigen Sinn des Lebens begonnen.

 
 

 

   
 

Die Besiedlung der kasachischen Steppe begann mit der Eingliederung einzelner Teile in das Russische Imperium...

Im Jahr 1902 fand eine neue Übersiedlungsbewegung aus der Ukraine Richtung Kostanai statt. Von geringerer Bedeutung waren religiöse und politische Gründe der Auswanderung. So wurde von Zarenbehörde eine Entscheidung getroffen - das Dorf Nikolaevka mit Evangeliumschristen - Baptisten aus Ukraine zu besiedeln. Dank der missionarischen Tätigkeit der ukrainischen Evangelisten kam es zur Gründung in vielen Städten und Dörfern zahlenmäßig kleiner evangelisch – baptistischer Gemeinden. Eine von ihnen war die Baptistengemeinde in Kostanai (Gründungsjahr 1908), welche auch Heute existiert. Und in dieser Gemeinde geschah die zweite, diesmal die bewusste, freiwillige, geistige Geburt Heinrichs Bart. Durch vollständiges Wasseruntertauchen fand am 9 Juni 1979 die heilige Taufe statt. Seit dieser Zeit begann für Heinrich ein Leben den christlichen Liebesgeboten zu führen und die jeweiligen christlichen Glaubensgesetze zu befolgen. Er ist ein Prediger in der Gemeinde, ein Verkündiger des göttlichen Wortes. 

Im Jahr 1988 traf Heinrich Bart auf dem Kasachstanischen republikanischen Kirchenkongress in Alma-Ata den Mitglied des Russisches Präsidiumsunion der Evangeliumschristen-Baptisten (RUECB, russisch ВСЕХБ) und den Chefredakteur der Zeitschrift "Brüderliche Boten" (журнал «Братский вестник») Iwan Gnida, welcher ihm angeboten hat, mit der Zeitschrift zusammenzuarbeiten. Im selben Jahr erschien sein erster Artikel: "Wie war es in den Tagen Noahs" ("Brüderliche Boten" № 4). So begann seine literarische Tätigkeit. Ab Dezember 1989 nahm Heinrich Bart seinen ständigen Aufenthalt in Deutschland auf.

Im Jahr 1998 wurde in Deutschland die erste Nummer "Die christliche Zeitung" veröffentlicht, in welcher Heinrich für Theologie, Philosophie, und die Geschichte zuständig war. Er antwortete auf die Briefe seiner Leser, veröffentlichte seine Artikel. Mehrere davon wurden zugrunde seiner  künftigen Werken gelegt. In Jahren 2000 - 2001 wurden in der "Christlichen Zeitung" Artikel, die auf biblischen und wissenschaftlichen Daten basierten veröffentlicht, welche der alten Palästina, Assyrien und ihrer berühmten Hauptstadt - Ninive gewidmet sind. Auf dieser Grundlage entstand die Trilogie: "Ninive", "Von Josia bis zu der babylonischen Gefangenschaft" und "Babylon". Die christliche Zeitschrift "Крынiца жыцця" veröffentlichte in Weißrussland ebenfalls einige Artikel von Heinrich Bart.

Im Jahr 2002 veröffentlichte die "Quelle" Verlag in Karaganda (Kasachstan) sein erstes Buch: "Was ist Wahrheit?" Im Jahr 2005 vom Verlag "Lichtzeichen" (Deutschland) wurde sein zweites Buch "Die biblischen Wahrheiten im alltäglichen Leben" herausgegeben. Auf der Webseite des Autors unter www.hainrichbart.de kann man sämtliche seine Werke lesen und bestellen: "Die Herkunft der Sünde im Universum", "Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?", "Die Erfüllte Zeit", "Drei Geheimnisse", "Ninive",  "Von Josia bis zu der babylonischen Gefangenschaft", "Babylon".

Heinrich Bart ist Akademiker. Im Jahr 1972 absolvierte er erfolgreich das Uni für Landwirtschaft in Kustanai. Seit 1972 bis 1989 (bis zum Tag der Ausreise nach Deutschland) arbeitete er als Ingenieur im Projektinstitut der landwirtschaftlichen Wasserversorgung. Im Jahr 1976 wurde er zum Chef der Bodenkundeabteilung ernannt. Seit 1982 leitete er die vereinigte mit Geologie Abteilung. Vom 11 bis 16 Juli 1977 nimmt  Heinrich Bart am V. Unionskongresses der Bodenkundler in Minsk (Weißrussland) teil. 

Am späteren Abschnitt seines Lebens, nach Besinnung der Vergangenheit, kam die Zeit, den gesamten Werdegang zu revidieren und die Ergebnisse zu systematisieren. Heinrich Bart ist mit dem israelischen Zaren David solidarisch, der in seinem Lied folgende Gefühle äußerte: "Meine Wege sind über prächtige Stellen gegangen". Seine Werke wurden durch Unterstützung, herzliche und treue Liebe seiner Familie - seiner lieber Frau Luba und seines Sohnes Andreas entstanden. Die Familie war für ihn nicht nur die Muse, sondern auch immer der strenge Kritiker und sogar der Redakteur seiner Werke.

 

 

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